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1. März 2020: Kantatenkonzert mit dem Cembalokonzert von Philip Glass und Johann Sebastian Bachs Kreuzstabkantate
22. Dezember 2019: The Passion of Musick - Adventsmusik für vier Blockflöten und Gesang
8. September 2019: Sehnsucht - Männerchöre aus Romantik und Moderne mit dem Ensemble Vocapella Limburg und Tristan Meister
Termine 2020: Hier geht's zur Konzertsaison 2020
Eintrittskarten zu allen unseren Konzerten gibt es an der Abendkasse etwa eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbegin.

 

 

 

 

 

 

Konzert mit dem Orchester der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Kreuzstabkantate, Minimal Music und Violakonzert

 

Ganz herzlich laden wir zum ersten diesjährigen Kirchenkonzert am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr ein. Es spielt das Orchester der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau . Das Orchester unter Leitung von Björn Hadem wurde 1998 gegründet. Es besteht aus ehrenamtlichen Musikern, die projektweise zusammen kommen um bekanntes weltliches und geistliches Repertoire mit interessanten, aber selten zu hörenden Werken, auch der Moderne, zu verbinden und in Kirchen in unserer Landeskirche aufzuführen.

Drei ganz unterschiedliche Werke stehen auf dem Programm unseres Konzertes: Zunächst die Solo-Kantate "Ich will den Kreuzstab gerne tragen" BWV 56 von Johann Sebastian Bach, eine seiner bekanntesten Kantatenkompositionen, in der die Last des irdischen Lebens der Erlösung im Jenseits gegenübergestellt wird.

Das virtuose und ganz vom galanten Stil geprägte Violakonzert D-Dur des Frühklassikers und Mozart-Freundes Franz Anton Hoffmeister zählt zu den eher selten im Konzert zu hörenden Kompositionen, ist aber unter Bratschisten sehr bekannt - nicht zuletzt, weil der erste Satz zum Standardrepertoire bei Probespielen gehört. Es ist gespickt mit technischen Herausforderungen und gilt als eine der schönsten Bratschenkompositionen der Wiener Klassik.

Das Cembalokonzert aus dem Jahr 2002 des amerikanischen Komponisten Philip Glass knüpft in Aufbau und Instrumentierung bewusst an das barocke Vorbild Johann Sebastian Bachs an. Phil Glass steht neben Steve Reich und Terry Riley für die Minimal Music - ein im Amerika der 1960er Jahre aufgekommener Kompositionsstil, der sich durch Wiederholung und geringfügige Variation kurzer melodischer und rhythmischer Kleinmotive (Pattern) auszeichnet. In Europa ist Glass vor allem durch die Oper „Einstein on the Beach“ und seine Musik zum Film „Koyaanisqatsi“ bekannt.

Karten zum Preis von 12 Euro sind an der Abendkasse erhältlich. Schüler, Studenten und Gruppen ab drei Personen zahlen 10 Euro.