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16. Juli 2022: Vom Hochbarock zum Rokoko - Musik für drei Flöten, Gambe und Cembalo
12. Juni 2022: Vier Posaunen und eine Orgel - Konzert mit dem Posaunenquartett Opus 4 aus Leipzig
1. Mai 2022: Im Schatten Händels: Vergessene Musik aus dem London des 18. Jahrhunderts
5. März 2022: Streichquartette von Haydn, Bach und Beethoven
Termine 2022: Hier geht's zur Konzertsaison 2022
Eintrittskarten zu allen unseren Konzerten gibt es an der Abendkasse etwa eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbegin.

 

 

 

 

 

Vom Hochbarock zum Rokoko

Musik für drei Blockflöten, Gambe und Cembalo

 

Worin unterscheiden sich Hochbarock und Rokoko? Und hört man diese Unterschiede in den Kompositionen der Zeit? Diesen Fragen gehen Petra Fuchs, Angela Hug, Joachim Arndt unter Einsatz verschiedener Blockflöten sowie Regine Strasburger am Cembalo und Renate Mundi mit der Viola da Gamba in unserem Konzert am 16. Juli 2022 um 19:00 nach.

Die Zeitreise in diesem Konzert führt von ungefähr 1680 bis 1750 durch England, Frankreich und Deutschland. Die älteste Komposition im Programm ist Henry Purcells extravagante um etwa 1680 verfasste Chaconne. Ungefähr 50 Jahre später entstanden die Quartette von Joseph Bodin de Boismortier und Johann Friedrich Fasch und die Solo-Fantasie für Gambe von Georg Philipp Telemann, die den hochbarocken, virtuosen und auf dem Generalbass basierenden Stil repräsentieren.

Ein wichtiges Zentrum für die musikalische Entwicklung im Rokoko in Deutschland war die Berliner Hofkapelle. Zwei dort um 1750 entstandene Werke von Johann Gottlieb Janitsch und Carl Philipp Emanuel Bach, die beide den späten Stil vor dem Übergang in die Klassik repräsentieren, werden einer Cembalosonate des Franzosen Henri Joseph Riegel aus der gleichen Zeit gegenübergestellt und runden das Programm ab.

Karten zum Preis von 12 Euro sind an der Abendkasse erhältlich. Schüler, Studenten und Gruppen ab drei Personen zahlen 10 Euro.